Tagesberichte von Sabrina-Amedea, Marlène und Andrea
Lunchpaket eingepackt? Hiess es am Freitag, 22. Juli um 11.30 Uhr als wir uns nach der Reinigung des Hauses nach einer tollen SoLa-Woche auf dem Heimweg machten. Die Sonne schien den ganzen Rückweg entlang. Obwohl diese Woche echt lustig war, schien die Freude gross zu sein wieder heimzufahren. Als wir in Luzern angekommen sind, mussten wir die Zeit irgendwie todschlagen, denn es erwartete uns 1 Stunde Aufenthalt. Kein Problem mit einem Glacè am See waren die Kids echt zufrieden. Während der Wartezeit wollte das Lagerteam es wirklich wissen: Es wurden Interviews mit den Kindern durchgeführt. Fragen wie: „Was hat dir im Lager besonders gefallen, was nicht?“ oder „Was hat dich mal richtig zum Lachen gebracht?“, wurde unter anderem gefragt. Die Kinder haben echt toll mitgemacht und schon ging es bald wieder mit der Weiterfahrt los. Kaum am Zollikon Bahnhof angekommen, erwarteten die freudigen Eltern ihre Kinder mit offenen Armen. Was für eine Freude! Das Leiterteam: Andrea, Sabrina, Marlène und die Hilfsleiter Felix und Alonso bedanken sich für die echt coole gemeinsame verbrachte Woche :)
Sabrina-Amedea
Um 8.00 Uhr gibt es Frühstück, dann heisst es packen um nach Hause zu gehen.
Nachdem die Ribihütte in Gemeinschaftsarbeit aufgeräumt und auf Vordermann gebracht wurde, und alle liegengebliebenen Kleider, Schuhe und Körperpflege-Artikel den Weg zu ihren Besitzern zurückgefunden haben, standen alle Teilnehmenden startbereit vor dem Haus.
Ein letztes Mal standen die Jugendlichen an der Fasstrasse Schlange, um den Reiseproviant in die selbst bemalten Stofftaschen einzupacken.
Wie immer hat sich das Küchenteam viel Mühe gegeben viele Essenswünsche der Jugendlichen zu berücksichtigen: Verschiedene Sandwiches, Salamisticks, Äpfel, Bananen, Dar Vida, Honig- und Fruchtriegel, Capri Sonne….. da ist die Auswahl gross.
Einen letzten Dankesapplaus für die Köchinnen, den Rucksack schultern, dann geht es los……. aber stopp, zuerst müssen sich noch einige Teilnehmenden mit einer letzten Streicheleinheit von den Kühen verabschieden und überprüfen ob noch Frösche unterwegs sind. Dann geht es zügig zur Bushaltestelle Glaubenbielen Parkplatz, wo uns um 11.58 der Bus nach Giswil mitnimmt.
Nach dem Umsteigen in den Zug ging es von Giswil nach Luzern. Diese 45 Minuten nutzen die Jugendlichen, um zu essen, zu trinken oder auch zum Schlafen.
Da in Luzern eine knappe Stunde Aufenthalt unumgänglich ist, nutzen wir die Zeit, um am See ein Glace zu geniessen und das Lager Revue passieren zu lassen. Die Kühe, die Frösche, die Nachtwanderung(en) und der Krimi-Postenlauf haben Eindruck hinterlassen.
Um 14.09 Uhr geht es dann weiter Richtung Zürich und um 15.08 Uhr heisst es dann endlich «nächster Halt Zollikon»
Müde, aber wie ich glaube, zufrieden und mit vielen positiven Eindrücken und Erinnerungen im Rucksack, begrüssen alle ihre Eltern, die am Bahnhof auf sie warten.
Ein erfolgreiches und kurzweiliges SoLa ist somit zu Ende gegangen und wir sagen auf Wiedersehen.
Marlène
Der letzte Tag in der Ribihütte begann mit einem wundervollen Sonnenaufgang über dem Stanserhorn.
Um 7:30 Uhr war Tagwache für alle, jede Minute Schlaf wurde ausgenutzt. Vor dem Frühstück wurde das Spiel "Wer bist du?" aufgelöst.
Danach kam der uncoole Teil des Lagers; Aufräumen, packen, putzen etc. Alle packten mit an, dass es schneller ging. Anschliessend wurde der Lunch verteilt und es war Zeit, um zum Postauto zu gehen. Ich blieb mit dem Küchenteam zurück. Als dieses ihr Material fertig eingeladen hatten stand ich plötzlich alleine vor der Ribihütte, die letzte Woche immer mit Leben gefüllt war. Mit Wehmut machte ich noch eine letzte Kontrollrunde, gab das Haus ab und fuhr zurück nach Zollikon.
Es tat gut, sich noch persönlich von den Kindern zu verabschieden.
Allen Teilnehmenden und Leitenden ein herzliches DANKESCHÖN, für dieses schöne SoLa 2022,
Andrea
Auf dem Heimweg entstanden Interviews über die Lagerwoche: