Kindermette 2025

9 (Foto: Heidi Kallenbach)

In diesem Jahr hatte Mario die Rolle des stummen Hirten im Krippenspiel. Schon bei der Probe konnte er nicht ruhig bleiben, weil ihn das «Weihnachsgetue» nervte. Es bereite ihm auch Mühe, einfach ruhig dazustehen, wenn so etwas grossartiges – wie die Geburt von Jesus – verkündet wird.
Bei der Aufführung platzte ihm der Kragen, weil alles, was die anderen Hirten sagten so gleichgültig klang. «…das tönt als gäb’s im Stall Glüehwii und Bratwürscht im Spar-Aagebot» entsetzte er sich. Unter den Spielenden entstand eine hitzige Diskussion, um was es an Weihnachten eigentlich gehe.
Zum Schluss freuten sich alle sehr herzlich, dass der Messias-der Retter-ein Beschützer-Tröster-Helfer-Mutmacher, auf die Welt gekommen ist. Er kommt zu allen und ist sich für nichts und niemanden zu schade. Sogar der Esel macht seine Freude lauthals kund.
So wurde nicht nur die Weihnachtsgeschichte erzählt, sondern auch die Herzen aller Anwesenden berührt.

Der Chor begeisterte mit frohem Gesang. Sie sangen die Melodien mit viel Herzblut und Begeisterung.
So verwandelte sich die Kindermette in einen Gottesdienst voller Singen, Lachen und Beten. Jeder spürte die wahre Bedeutung von Weihnachten: es geht nicht nur um Geschenke und feines Essen, sondern um die Liebe, die Hoffnung und die Gemeinschaft, die uns alle verbindet.

In diesem festlichen Geist wünschen wir allen ein gesegnetes 2026!
Möge das Licht der Weihnacht in euren Herzen scheinen und euch das ganze Jahr über begleiten.
Bereitgestellt: 05.01.2026     Besuche: 26 Monat   
Verantwortlich für diese Seite: Andrea Jakober